Im Rahmen unserer inklusiven Reiseangebote führte uns dieser City-Trip nach Paris. Die Reise diente nicht nur dem kulturellen Austausch, sondern war auch ein Praxistest für die Barrierefreiheit in einer historisch gewachsenen Metropole.
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Mobilität & Barrieren: Trotz der bekannten Herausforderungen des Pariser Stadtbildes (Kopfsteinpflaster, historische Metro-Stationen) konnten alle geplanten Ziele – insbesondere der Montmartre und das Seine-Ufer – erfolgreich und sicher erreicht werden. Dies unterstreicht die Kompetenz der Brücke im Bereich der Assistenzlogistik.
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Inklusives Erleben: Der Besuch im Disneyland Paris demonstrierte exemplarisch, wie professionell gestaltete Erlebnisräume Inklusion fördern können. Die Gruppe erlebte eine vollumfängliche Teilhabe an den kulturellen und unterhaltenden Angeboten.
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Soziokultureller Aspekt: Das gemeinsame „Flanieren“ und die Interaktion im öffentlichen Raum (Cafés, Parks) förderten das Empowerment der Teilnehmenden und die Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung im internationalen Kontext.
Historische Parallele
Das Ganze erinnert mich stark an unsere erste Vereinsreise nach Berlin kurz nach dem Mauerfall. Damals standen wir auch vor so manchen physischen und mentalen Barrieren, die unüberwindbar schienen – und haben sie mit genau dem gleichen Optimismus einfach weggerollt. Paris 2024/25 steht dieser Pionierarbeit in nichts nach!
Mediale Dokumentation
Das Projekt wurde filmisch begleitet und ist unter folgendem Link als Zeitzeugnis gesichert:
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Video-Dokumentation: https://www.youtube.com/watch?v=mbp3-JjsxXo
Zeitzeugen & Film
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