Paris gilt ja als Stadt der Liebe, aber für uns war es vor allem die Stadt der „Wie-kommen-wir-da-jetzt-mit-dem-Rollstuhl-hoch“-Herausforderungen. Aber im Ernst:
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Montmartre & Sacré-Cœur: Wir haben den Gipfel gestürmt! Wer braucht schon Treppen, wenn man Teamgeist (und gute Reifen) hat? Der Ausblick über die Dächer war fast so schön wie unsere Laune.
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Kultur an der Seine: Beim Flanieren entlang der Seine haben wir die Bouquinisten ordentlich auf Trab gehalten. Die besten Souvenirs sind jetzt offiziell in Grazer Hand.
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Disneyland Paris: Ein Pflichttermin! Zwischen Dornröschenschloss und Parade haben wir festgestellt: Inklusion im Märchenland funktioniert erstaunlich gut – wir haben uns wie die wahren Könige und Königinnen gefühlt.
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Savoir-vivre: Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. In den Pariser Cafés haben wir die Kunst des Wartens (auf das nächste Baguette) perfektioniert und das bunte Treiben der Stadt genossen.
Ein unvergesslicher City-Trip, der einmal mehr zeigt: Wo die Brücke draufsteht, ist kein Weg zu weit und kein Pflaster zu holprig.
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